Zur Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen erhält die Hochschule Koblenz Landesmittel in Höhe von 334.448 Euro. Die Universität Koblenz-Landau erhält für den gleichen Zweck 695.184 Euro. Unterstellt man, dass die Hälfte davon in Koblenz verwendet wird, erhalten die beiden Koblenzer Hochschulen 682.040 Euro für Sofortmaßnahmen aus der sogenannten „Programmlinie 1“. Dies teilt die Landtagsabgeordnete Anna Köbberling mit.

Die mit einem Volumen von 5 Mio. Euro versehene „Programmlinie 1“ für Sofortmaßnahmen ist Teil des mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Digitalisierungsprogramms der Landesregierung für die rheinland-pfälzischen Hochschulen. „Der Digitalisierungsschub für die Hochschulen kommt zum richtigen Zeitpunkt. Er wird die Studienbedingungen an den Hochschulen nachhaltig verbessern und wird weit über die Pandemie hinaus Früchte tragen. Die Digitalisierung von Forschung und Lehre in Rheinland-Pfalz werden damit entscheidend vorangebracht“, so Köbberling.

Die Digitalisierungsmittel werden den Hochschulen im Rahmen des Corona-Sondervermögens des Landes zur Bewältigung der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellt. Weitere 15 Millionen Euro sollen die Digitalisierung entlang des gesamten Studienverlaufs, von der Einschreibung bis zum Studienabschluss, vorantreiben. Mit 10 Millionen Euro soll schließlich die Profilbildung der Hochschulen in zukunftsweisenden Forschungsfeldern gestärkt werden. Für Digitalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Zuge der Hochschulstrukturreform fließen weitere 10 Millionen Euro an die Universitäten Koblenz-Landau und Kaiserslautern.

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