Wissenschaftsminister Prof. Konrad Wolf hat gestern zusammen mit dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten der Hochschulrektorenkonferenz die Hochschulinitiative bekannt gegeben und als „größte wissenschaftspolitische Initiative seit Jahrzehnten“ bezeichnet.

Für die Universität Koblenz-Landau bedeutet diese konkret:

  • 17 Mio Euro werden dauerhaft verstetigt, d.h. der Grundhaushalt der Universität wächst um fast ein Drittel an. Dies bedeutet Planungssicherheit für die Zukunft.
  • 2 Mio Euro pro Jahr zusätzlich erhält die Universität aus einem sogenannten Innovationsfonds, der für Sachmittel und befristete Beschäftigungsverhältnisse verwendet werden kann.
  • Zwischen 3 und 6 Mio. Euro kommen aus einer „dyamischen Komponente“ hinzu, die von den Studierendenzahlen abhängt. Dabei wird die Abhängigkeit von den Erstsemester-Zahlen aufgegeben, die Fehlanreize setzte und zu überfüllten Mensen und anderen Einrichtungen führte.

„Die Mittelverteilung und -verstetigung, die von der Universität selbst und der Studierendenvertretung sehr begrüßt wird, ist wirklich eine gute Nachricht“, teilt die Abgeordnete mit. „Damit wird der Universität Koblenz der Weg in die Selbständigkeit deutlich erleichtert.“

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