Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, Arbeiten zu Hause oder unterwegs, zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten und für verschiedene Arbeitgeber… – um nur einige Entwicklungen aufzuzählen. Wie können wir dabei noch Sozialstandards einhalten? Wie die Arbeitsbedingungen und den Arbeitsplatz sozialverträglich gestalten? Was bedeutet es für die Aus- und Weiterbildung? Auf diese und andere Fragen muss die Politik Antworten geben und Rahmenbedingungen festlegen. Eine davon ist der Masterplan zur Zukunft der Arbeitswelt der Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Der Prozess zur Erstellung des Masterplans wird von den Gewerkschaften und den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern mitgestaltet und kritisch begleitet. Ziel ist es, dass beide Seiten von den technologischen Entwicklungen profitieren und sich diese nicht einseitig auswirken.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gut zu wissen!“ habe ich zu einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Arbeit 4.0 – Fluch oder Segen?“ eingeladen, um die Neuerungen in der Arbeitswelt zu diskutieren. Als Experten stehen zur Verfügung:
– Staatsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesund-heit und Demografie,
– Günter Fischer, Vorstandsvorsitzender von vem.die arbeitgeber e.V., und
– Sebastian Hebeisen, Geschäftsführer des DGB Region Koblenz.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 4. Dezember, ab 18:30 Uhr in der Koblenzer Brauerei, An der Königsbach 8 in Koblenz, statt.

Einladung: „Arbeit 4.0 – Fluch oder Segen?“ mit Staatsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler

 

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