Die SPD-Landtagsfraktion beschäftigt sich in diesen Monaten intensiv mit dem Strukturwandel in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie in Rheinland-Pfalz. Ein Gespräch fand an diesem Dienstag bei dem Unternehmen BorgWarner in Kirchheimbolanden statt. „Die Aufgabe der SPD-Fraktion und der SPD ist es, im Zuge des Strukturwandels die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht aus dem Blick zu verlieren“, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Anna Köbberling, anschließend. „Die SPD-Fraktion tritt für Technologieoffenheit ein und möchte nicht eine Antriebsart verteufeln“, betonte der verkehrspolitische Sprecher Benedikt Oster. „Allein mit Elektromobilität sind die Klimaziele nicht zu erreichen.“

Der Arbeitskreis Wirtschaft und Verkehr der SPD-Landtagsfraktion besucht derzeit Industriebetriebe und sucht das Gespräch mit Unternehmensleitungen und Betriebsräten. Geschäftsführer Dr. Jürgen Adam von BorgWarner stellte die zukünftigen Ziele und Transferschritte des Unternehmens vor, die stark von den Herausforderungen des Klimawandels geprägt seien. So nehme die Bedeutung des Hybridmotors für das Unternehmen in gleichem Maße zu, wie der Dieselmotor zurückgedrängt werde. Besorgt zeigten sich Adam, der Betriebsratsvorsitzende Frank Kling und die Abgeordneten angesichts des drohenden Arbeitsplatzabbaus. Die Arbeitskreisvorsitzende Köbberling und die weiteren Arbeitskreismitglieder Alexander Fuhr, Heiko Sippel, Benedikt Oster und Daniel Schäffner sowie die örtliche Wahlkreisabgeordnete Jaqueline Rauschkolb zeigten ihre Solidarität mit dem Unternehmen und den Beschäftigten.

 

SPD-Fraktion zeigt sich solidarisch mit Unternehmen BorgWarner und Beschäftigten

 

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